Neu Denken - Neu Handeln - Neue Energie. Seelenkontakt.
Life-Walker-Spirit-World ®
Der Begriff Spiritualität geht ursprünglich auf das altgriechische Wort „psyche“ zurück (später lat. „spiritus“, dann engl. „spirit“), mit den Grundbedeutungen: Geist, Seele, Atem, Leben – also eine Art universelle Wirkkraft in allem, was existiert.
Man könnte auch sagen, alles ist Geist: Der göttliche Geist, der Ursprung ist und aus dem alles Sein hervorging. Auch Materie ist letzten Endes nichts anderes als verdichteter Geist. Und auch wir selbst sind geistige Wesen – aus demselben Urstoff wie der göttliche Geist und damit ein Teil von ihm. Dieser Geist bedient sich eines materiellen Körpers, um Erfahrungen zu machen in einer materiellen Welt. Denn so könnte man die materielle Welt betrachten, als einen Ort, wo wir Geistwesen Erfahrungen sammeln können.
Für spirituelle Menschen gibt es mehr als nur die materielle Welt, für sie sind materielle Werte nur ein Teil des Lebens. Es gibt für sie noch eine andere Wirklichkeit als die, die wir mit unseren Sinnen wahrnehmen können. Eine Hinwendung zu dieser immateriellen, geistigen Wirklichkeit ist für sie oft ein inneres Bedürfnis. Als Teil des allumfassenden göttlichen Geistes sehnen wir uns zu unserem Ursprung zurück und die Wiedervereinigung mit diesem göttlichen Geist kann unsere Sehnsucht stillen, uns wieder Sinn schenken und vor allem, sie bedeutet das Ende unserer Suche.
Waches Beobachten und Fühlen hilft uns, kontinuierlich in dem Bewusstsein zu leben, dass die materielle und die geistige Welt untrennbar miteinander verbunden sind. Die Schulung unserer Wahrnehmung und das Überwinden von eigenen Mustern, sind dafür eine wesentliche Voraussetzung. Man könnte sich in diesem Zusammenhang auch fragen: „Bin ich der Mensch, der ich meine zu sein oder bin ich die Fähigkeit, die erkennen kann, dass ich mich mit einer bestimmten Meinung identifiziere?“. Durch die Hinwendung zum „stillen Beobachter“ kann Abstand entstehen und das Gedankenkarussell zum Stillstand kommen.
Spirituelle Menschen werden sich bewusst, dass sie auf der Erde sind, um Lernaufgaben zu erfüllen und sie gestalten ihr Leben bewusst, um diese Aufgaben auch zu meistern und wirkliche Verantwortung zu übernehmen. Dazu gehört auch, dass sie sich selbst erkennen. Viele Menschen haben große Angst davor, ihr wahres Selbst zu erkennen, weil es für sie unbekannt ist und sie nicht wissen, was ihnen begegnen wird. So kann es sein, dass Menschen es vorziehen, weiter ihren Illusionen zu vertrauen, auch wenn sie tief innen spüren, dass irgendetwas damit nicht stimmt. Sie glauben, diese Art zu leben ist einfacher für sie. Die Folge kann sein, dass sie ihren Sinn im Leben verlieren und ihre ursprüngliche Sehnsucht vergessen.
Noch wenige Menschen entscheiden sich dafür, ihre Spiritualität bewusst zu leben. Tun sie es dennoch, ist es wie ein Erwachen, ein Erkennen. ... schließe die Augen und du wirst sehen …
Je weiter Menschen auf dem spirituellen Pfad voranschreiten, desto mehr wird ihnen oftmals bewusst, dass sie ausschließlich in der materiellen Welt oder im übertriebenen Eigennutz keine echte Erfüllung finden. Am wichtigsten ist in der Spiritualität deshalb die Liebe. All unsere Erfahrungen auf der Erde und alle Sehnsüchte, die wir haben, bringen uns letzten Endes auf den Weg der Liebe, wo wir uns in Liebe und Mitgefühl mit allem verbunden fühlen können. Diese Liebe verbindet uns mit uns selbst und mit dem göttlichen Geist.
„Wir sind keine menschlichen Wesen, die eine spirituelle Erfahrung machen, sondern spirituelle Wesen die eine menschliche Erfahrung machen.“